Presse

Ein Dienst im Geiste Jesu

Günter und Manuela Baumann, die neuen Seelsorger der Liebenzeller Gemeinde, sind im Amt.
LAHR. "Gemeinsam Glauben leben" heißt das Motto der Liebenzeller Gemeinde. Dort sind am Sonntag die Pastoren-Ehepaare Günter und Manuela Baumann für das Mutterhaus in Lahr sowie Sebastian und Sarah Mutz für die Aufbaugemeinde in Offenburg in einem feierlichen Gottesdienst in ihr neues Seelsorgeamt eingeführt worden. Das Gemeindehaus der Liebenzeller Gemeinde in der Kruttenau war am Sonntag beim Einführungsgottesdienst voll besetzt. Gemeindevorsitzender Gerhard Hiller hieß die neuen Prediger-Ehepaare willkommen. "Sing mit mir ein Hallejula", sangen die Gemeindemitglieder, um die beiden neuen Pastorenehepaare im Kreis der Liebenzeller Gemeinde zu begrüßen. "Gott gibt einen Auftrag, da sollten wir nicht zögern", sagte Hiller, der sich dankbar zeigte, dass mit den neuen Seelsorgern für die Gemeinden in Lahr und Offenburg Menschen gewonnen werden konnten, die im Sinne der Liebenzeller Gemeinde und mit neuen Perspektiven ihren Dienst im Geiste Jesu übernehmen.
Mit Musik und Liedern, vorgetragen von einer Bläsergruppe sowie weiteren Musik- und Gesangsgruppen aus der Mitte der Gemeinde, wurde der Einführungsgottesdienst gestaltet. Mehr als zwei Dutzend Kinder trugen unter der Leitung von Sebastian Kummer dazu bei, dass der Empfang der neuen hauptamtlichen Pastoren auch von der Jugend auf besonders pfiffige Weise mit dem Lied "Einfach spitze, dass Ihr da seid" vollzogen wurde.
Kraft, Stabilität, Liebe und Freiheit
Die Ansprache hielt Martin Siehler vom Liebenzeller Gemeinschaftsverband. "In Lahr und Offenburg brechen neue Zeiten an", sagte Siehler. "Das Fundament ist keine Lehre, sondern die Person Jesus Christus", lautete seine Botschaft. Kraft, Stabilität, Liebe und Freiheit seien die Grundpfeiler in der Arbeit, sagte Siehler, der die feierliche Amtseinführung der beiden Ehepaare vornahm.
Günter Baumann, der zusammen mit seiner Frau Manuela in Lahr tätig wird, stammt aus Heidelberg, ist 51 Jahre alt, verheiratet und hat drei Söhne. Nach einer Ausbildung zum Konditor und einer Umschulung zum Einzelhandelskaufmann besuchte er mit 24 Jahren das theologische Seminar der Liebenzeller Mission. Seine erste Stelle war 1991 in Angelbachtal, ein Jahr später gründete er die Stadtmission Bruchsal, wechselte nach Hofheim, um jetzt Pastor in Lahr zu werden. Sein Motto: "Wer Jesus nicht kennt, hat sein Leben verpennt."
Seine Frau Manuela wurde in Freiburg geboren und wuchs in Teningen auf. Sie war Krankenschwester in Karlsruhe, ihre geistliche Heimat fand sie in den Liebenzeller Gemeinschaften in Emmendingen und Köndringen. Schon als Teenager habe sie bewusst ihr Leben mit Jesus gelebt, wie sie sagte. Besonders auf die Jugendarbeit freut sie sich.
Badische Zeitung 18. September 2013

 

 

Goldgräber auf dem Hünersedel

Lahr. Die Gemeinschaft "Entschiedenes Christentum" in Lahr bietet wieder ein Zeltlager für Jungen und Mädchen zwischen acht und zwölf Jahren an. Es findet auf dem Hünersedel statt. Unter dem Thema "Goldgräberlager" haben die Mitarbeiter für die Zeit vom 26. Juli bis 2. August ein abwechlungsreiches Programm zusammengestellt.

Neben Sport- und Geländespielen sind verschiedene Workshops geplant, die den Kindern einen Einblick in das Leben der Goldgräber geben sollen. Spannende biblische Geschichten hören, das Singen am Lagerfeuer und ein Schwimmbadbesuch sind weitere Aktionen. Interresierte können sich bis Dienstag, 15. Juli, melden. Infos gibt es unter Telefon 07821/26680.

Lahrer Zeitung, 03. Juli 2008

 

Zeltlager für Kinder

Lahr (BZ). Auch in diesem Jahr bietet der Lahrer Jugendverband "Entschieden für Christus" (EC) für Jungen und Mädchen zwischen acht und zwölf Jahren ein abenteuerliches Zeltlager auf dem Hünersedel an.

Unter dem Thema "Goldgräberlager" haben die Mitarbeiter für die Zeit vom 26. Juli bis 2. August ein abwechlungsreiches Programm zusammengestellt. Interessierte können sich bis zum 15. Juli anmelden. Weitere Infos gibt es bei der Liebenzeller Gemeinschaft unter 07821/26680 und www.lgv-lahr.de.

Badische Zeitung, 28. Juni 2008

 

Wissenschaft und Glaube

Thema bei den Liebenzellern / Morgen Abschlussveranstaltung

Sehr gut besucht war der erste der fünf Themenabende, die die Liebenzeller Gemeinde noch bis zum Wochenende in der Aula des Max-Planck-Gymnasiums veranstaltet. Über 400 Besucher fanden sich ein um den bekannten Referenten Werner Gitt zu hören.

Als promovierter Naturwissenschaftler beschäftigt sich Gitt unter anderem mit Fragen bezüglich Schöpfung, Wissenschaft und Glaube. Als Autor mehrerer Bücher zum Themenkreis „Glauben und Denken“ gab er am Mittwochabend seine Antwort auf die Frage, warum er als Wissenschaftler an die Bibel glaubt. Mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung belegte er, dass die Erfüllung biblischer Prophetien kein Zufall sein könne und die Entstehung des Lebens nicht mit der Evolutionstheorie zu erklären sei. Außerdem besteht jeden Abend die Möglichkeit am Bücher- und CD-Tisch zu stöbern. Die Themenabende finden noch bis am Sonntag, 17. Februar, 20 Uhr im MPG statt. Lediglich die Abschlussveranstaltung am Sonntag beginnt schon um 18 Uhr.

Badische Zeitung, 16. Februar 2008

 

Wissenschaftler glaubt an Bibel

Lahr. Sehr gut besucht war der erste Themenabend, den die Liebenzeller Gemeinde in der Aula des Max-Planck-Gymnasiums veranstaltet hat. Über 400 Besucher fanden sich ein, um den Referenten Werner Gitt zu hören.

Gitt gab Antwort auf die Frage, warum er als Wissenschaftler an die Bibel glaubt. Mit hilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung belegte er, dass die Erfüllung biblischer Prophetien kein Zufall sein könne und die Entstehung des Lebens nicht mit der Evolutionstheorie zu erklären sei. Ein weiterer Themenabend findet heute, Samstag, ab 20.00 Uhr statt, der Abschlussabend folgt morgen, Sonntag, ab 18.00 Uhr in der Aula des Max-Plank-Gymnasiums. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 07821/2 66 80 oder www.lgv-lahr.de.

Lahrer Zeitung, 16. Februar 2008

 

Kinder fahnden nach Dieben

Jungschartag in Dinglingen

Mächtig was los war am vergangenen Dienstag in der Kruttenaustraße 34 in Lahr. Dort veranstaltete die Liebenzeller Gemeinschaft ihren Kinder- und Jungscharnachmittag unter dem Motto „Polizei – dem Täter auf der Spur“, der wieder großen Anklang fand. Den 120 Kindern zwischen fünf und zwölf Jahren wurde ein abwechlungsreiches Programm geboten.

Jedes Kind erhielt bei der Begrüßung einen „Dienstausweis“ mit Namen und persönlichem Fingerabdruck und die Jagd konnte losgehen. Die Mitarbeiter teilten die große Kinderschar in zwei Gruppen ein und führten sie mit einem kurzen Anspiel ins Thema ein: Eine gemeine Verbrecherbande trieb in der Gegend ihr Unwesen und sollte dingfest gemacht werden. Außerdem musste die Beute, die sie sich auf ihren Raubzügen ergaunert hatte, gefunden werden. Nachdem noch etliche Lieder zusammen gesungen wurden, ging die Spurensuche los. An zehn verschiedenen Stationen mussten sich die Kinder nun bewähren, von denen eine besonders großen Anklang fand. Ein echtes Polizeiauto mit zwei Polizisten stand direkt am Gemeindehaus und die Kinder hatten die Gelegenheit, Fahrzeug und Uniform genau unter die Lupe zu nehmen. Außerdem konnten die Kinder per Funk Kontakt zum Polizeipräsidium aufnehmen.

Geschicklichkeit war beim Armbrustschießen gefragt, Konzentration bei der Rekonstruktion einer beobachteten Situation und beim Erstellen eines Phantombildes. Auch konditionell waren die Kinder gefordert, bevor sie den gesuchten Dieb abführen konnten. Als Belohnung für jede Aufgabe erhielten die Kinder eine Ziffer, die am Ende eine Handynummer ergab. Mit Spannung wurde diese schließlich gewählt und jede Gruppe erfuhr, wo der Dieb seine Beute versteckt hatte: diese fiel nun den Kindern zu.

Badische Zeitung, 9. Februar 2008